Falkensteiner Balance Resort Stegersbach – In der Mitte ich

Acquapura Balance

Während unseres verlängerten Wochenendes im Falkensteiner Balance Resort Stegersbach hatten wir auch die Chance das neue Wohlfühlprogramm kennenzulernen. Acquapura Balance nennt es sich und ist ziemlich umfangreich. Jedenfalls für den Gastgeber. Immerhin wurde es mit Ärzten und Sportmedizinern entwickelt. Als Gast kann man aber schön die Seele baumeln lassen. Dem Motto „Nicht kleckern, sondern klotzen!“ kann man sich zwischen Balance Shape, Balance Relax, Balance Fitness und Balance Beauty entscheiden. Wir haben bei Relax reingeschnuppert und uns eine Anti Stress Rückenbehandlung genehmigt – sehr entspannend. Außerdem gibt es noch einige Ruheräume, einer hat sogar eine offene Feuerstelle. Man gönnt sich ja sonst nichts.

Balance Resort Spa
Im Spa
Das war uns aber noch nicht genug. Es lässt sich im Balance Resort nämlich auch im Spa Bereich gut entspannen. Und so probierten wir uns durch die verschiedenen Saunen. Zuerst 15 Minuten im Dampfbad, dann zum Eisbrunnen, so gehört es sich. Und dann, in der Finnensauna, entdeckten wir ihn. Den riesigen Whirlpool. Wir ließen uns natürlich nicht lange lumpen und begaben uns ins sprudelnde Nass. Wer jetzt glaubt, dass es sich um einen kleinen Whirlpool handelt, der irrt sich gewaltig. Bei mehr als sechs Meter Durchmesser kann man sich richtig schön ausstrecken.

Kulinarik
In puncto Kulinarik legt sich das Resort eine ziemliche Selbstverpflichtung auf. Ausgewogen, regional, frisch, vitalstoffreich und Kohlehydrat-reduziert sollen die Mahlzeiten sein. Und schmecken sollen sie natürlich auch.
Jetzt mal ehrlich, ich bin sonst eher der Mann für die Masse. Hauptsache satt lautet die Devise. Deshalb war ich einigermaßen skeptisch was das Abendessen betraf. Sechs Gänge am Abend, drei Menüs zur Auswahl – aber wer weiß wie es danach um meinen Appetit aussieht. Bei Tami sieht das anders aus – normalerweise bekomme ich noch einen Teil ihrer Portionen.
Mit dieser Erwartungshaltung saß ich dann also beim Abendessen. Aber ich wurde eines Besseren belehrt. In Bezug auf den Geschmack würden mir die Superlative ausgehen, deshalb bleibt es bei einem Wort: phänomenal. (Entschuldige Mutti!) Durch die kleinen Pausen zwischen den Gängen hat es auch mit der Menge toll gepasst.

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Am Sonntag lernten wir einen der Verantwortlichen für die Mahlzeiten kennen. Der Souschef gab uns einen kleinen Kochkurs. Wir bereiteten unser Mittagessen zu und lernten wie scheinbar aufwendige Gerichte ziemlich leicht angerichtet werden können. Regionalität und Frische scheinen wirklich groß geschrieben zu werden.
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Der Aufenthalt erfolgte auf Einladung des Falkensteiner Balance Resorts Stegersbach. Unsere Eindrücke und Meinungen sind davon aber unabhängig.

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